SHAVE-LAB – Interview und Gewinnspiel

ShaveLab Logo schwarzweiß

Das SHAVELAB Logo

1) Wie kommt man auf die Idee mit so renommierten Anbietern wie Wilkinson und Gillette in den Ring zu steigen?

Die Nassrasur soll nicht länger als ein tägliches Pflicht-Ritual angesehen werden und der Rasierer als ein langweiliger – aber teurer – Alltagsgegenstand für das Badezimmer. Man soll stolz sein ein kleines Designstück in seinem Badezimmer stehen zu haben, das man mit Freude zeigen kann und zeigen möchte. Des Weiteren kann man seine Klingen frei wählen, denn bei SHAVE-LAB passt jede Klinge auch auf jeden Rasierer und man ist nicht auf eine einzige Klinge angewiesen. Und genau hier bieten wir den größten Benefit. Bei Shave-Lab lässt sich an den Klingen Geld sparen – denn unsere Klingen sind deutlich günstiger als die, anderer Markenhersteller. Komfort ist ein weiterer Faktor. Auf Wunsch können sich unsere Kunden ein individuelles Klingen-Abo zusammenstellen und somit Rasierklingen endlich von Ihrem Einkaufszettel streichen. Mehr Komfort & Coolness geht nicht.

2) Wie, wann und wo entstand die Idee zu Shave-Lab?

Die Entscheidung in den Rasier-Markt einzusteigen war weniger durch Vor – bzw. Branchenkenntnisse, als durch Emotionalität und vor allem analytischen Erkenntnissen über das Marktpotential entstanden. Ähnlich wie im Café-Segment: der Markt ist enorm groß und bis zum Einstieg neuer Marken (Im Falle Café bspw. Nespresso) sehr einseitig dominiert. Gillette & Co. definieren den Rasier-Markt – vor allem durch eine enorme Präsenz im Handel. Sie prägen die Preise und halten schlicht und ergreifend eine monopolistische Stellung inne. Mein Gedanke: Zeit den Kunden etwas Neues zu bieten – vor allem in Punkto Preis-Leistung bei den Klingen und Komfort durch optionale Klingen-Abos. Unser Produkt-Design rundet das Markenerlebnis ab und ermöglicht den Kunden ein zeitlos schönes Produkt zu genießen – ohne dabei viel Geld ausgegeben zu haben.

Ich komme aus der Luxusgüter- und Konsumgüterbranche und habe erkannt, dass es auf dem Rasierermarkt erhebliches Potenzial gibt, die Menschen mit hochqualitativen Produkten zu günstigen Preisen glücklich zu machen. Vor allem deshalb, da der Markt für Rasierprodukte von zwei großen Playern beherrscht wird, die sich in vielerlei Aspekten ähneln und oft zu doch sehr hohen Preisen angeboten werden – insbesondere wenn es um die Klingen geht. Natürlich hat auch meine persönliche Liebe zu Kunst und Design bei der Gründung von SHAVE-LAB eine nicht unwesentliche Rolle gespielt. Allerdings lag mein Augenmerk primär auf der Größe und Attraktivität des Marktes und den Möglichkeiten des E-Commerce.

3) Was zeichnet die Produkte von Shave-Lab aus?

Der hohe Designfaktor unserer Rasierprodukte ist nicht nur das wichtigste Unterscheidungsmerkmal, sondern auch meine persönlich größte Leidenschaft. Mit SHAVE-LAB setzen wir damit das Alltagsprodukt Rasierer bzw. das tägliche Beauty-Ritual völlig neu in Szene. Dazu kommen ein unverwechselbares Produkt – & Einkaufserlebnis und ein hoher Komfortfaktor für unsere Kunden, da ein individualisierbares Klingen-Abo für sie eine Option und keine Pflicht ist. Großen Wert legen wir auf unsere ökologisch nachhaltige Eigenproduktion von Einzelteilen und die recyclebaren Produktverpackungen. Die Eigenproduktion von manchen Komponenten ist per-se ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zum Wettbewerb, denn mit dieser Vertikalisierung schaffen wir nicht nur eine attraktivere Preis-Struktur sondern auch ein echtes Differenzierungsmerkmal auf Produkteben. SHAVE-LAB Produkte sind eben nicht vergleichbar mit den Massen-Rasierern wie man sie von der Konkurrenz und aus dem Supermarkt kennt.

4) Wie viele Produktlinien gibt es bei Shave-Lab für Männer und für Frauen?

Das schöne bei SHAVE-LAB ist, dass jeder Herrenrasierer gleichzeitig auch ein Frauenrasierer is – sprich unsere Produkte sind Unisex. Nur bei den Klingen haben wir spezielle Modelle für Männer und Frauen entwickelt. Jedoch passt alles auf alles. Wir unterschieden bei unseren Rasierern nicht nach Geschlecht, sondern der Kunde kann seinen Nassrasierer bei uns nach seinem persönlichen Geschmack & Budget wählen. Insgesamt haben wir 4 verschiedene Produktlinien: Die Basic Line, die Sports Line, die Premium Line und die Luxury Line. In jeden Linie gibt es zwei Designs in zwei Farben – es gibt also genug Auswahl für jeden Geschmack.

5) Wie findet Frau oder Mann heraus, welche Klinge für die individuellen Bedürfnisse am besten geeignet ist?

Die Kunden wissen in der Regel was ein Trimmer ist oder wie ein Vier-Schichten Rasierer funktioniert. Alle Klingen sind individuell aufgebaut mit einer eigenen Technik versehen – das erklären wir auch in unserem Online Shop. Grundsätzlich sollten die Kunden jedoch immer fröhlich ausprobieren, bis sie ihren Favoriten gefunden haben. Genau dafür bieten wir Gemischte Test-Sets an um dem Kunden einen ganzheitliche Erfahrung zu ermöglichen – bis er seinen Favoriten gefunden hat.

Wenn Sie mich nun fragen möchten: Geringerer Preis = Geringere Qualität möchte ich gerne anmerken:

Diese Gleichung kann grundsätzlich und vollständig ausgeschlossen werden. Und zwar aus folgendem Grund: die den meisten Verbrauchern bekannten Rasierklingen sind deshalb so hochpreisig, weil sie fast ausschließlich über den stationären Handel angeboten werden. Und irgendwie müssen die Drogerien und Supermärkte ihre Mieten bezahlen. Also die sogenannte Handelsmarge treibt den Preis nach oben. Online Anbieter – vorausgesetzt sie haben ihre eigene Produktion und Logistik zu den Endverbrauchern – sparen sich natürlich die Handelsmarge und können diese an die Endverbraucher durchreichen. So kommt ein drastischer Preisunterschied zu Stande. Also Preis und Qualität stehen vor allem auf Grund der Verkaufsmethodik in direktem Zusammenhang.

Bleibt zu sagen, dass selbstverständlich ein Einwegrasierer (der wesentlich günstiger ist) neben einer katastrophalen Ökobilanz mit Sicherheit auch an Qualität leidet. Anders lassen sich diese Preise nicht darstellen.

6) Wo kann man die Nassrasierer von Shave-Lab kaufen?

Die Nassrasierer von SHAVE-LAB kann man ausschließlich online kaufen auf www.shave-lab.com Durch unseren Online-Shop können wir uns auch den Preisvorteil leisten und die Klingen günstiger anbieten, da wir für den Einzelhandel keine Margen anbieten müssen.

7) Stichwort „Ungebrochener Klingennachschub“. Was verbirgt sich dahinter?

Man kann sich bei uns Rasierklingen bestellen und beim „ungebrochenen Klingennaschschub“ geht es darum die Rasierklingen zu bestimmter Zeit direkt nach Hause geliefert zu bekommen. An Hand unseres Klingen-Abo Beraters auf www.SHAVE-LAB.com wird der Bedarf an Klingen kalkuliert damit diese auch immer pünktlich zu Hause ankommen.

8) Neben den Rasierern bietet Shave-Lab eine Pflegelinie an, die von Declaré Switzerland speziell für Shave-Lab entwickelt wurde. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit und worauf hat man bei Entwicklung dieser Produkte sein Hauptaugenmerk gelegt?

Die Entscheidung einer Zusammenarbeit liegt darin begründet, dass Declaré exzellente Qualität entwickelt und wie diese zu einem fairen Preis anbieten können. Qualität ist für uns wichtiger als nur der Preis. Insofern konnten wir hier einen Partner mit großer Erfahrung für uns gewinnen, der genau dieses Duopol an Mehrwerten für unsere Kunden mitbringt.

9) Was können wir bis Ende des Jahres aus dem Hause Shave-Lab erwarten?

Gibt es Pläne für neue Produktlinien, Accessoires und Kooperationen? SHAVE-LAB befindet sich gerade auf Expansionskurs. Wir sind derzeit dabei 7 weitere Länder in Europa zu eröffnen. Wir möchten unser Produktangebot einem noch wesentlich größeren Market anbieten und sehen in der Internationalisierung eine tolle Bestätigung für unser erfolgreiches Geschäftsmodel.

10) Wie wichtig ist Ihnen die Meinung ihrer Kunden? Lesen Sie Bewertungen im Netz und fließen die Ergebnisse mit in die Produktentwicklung ein?

Dies ist in der Tat einer der wichtigsten Aspekte unseres Schaffens. Was unsere Kunden sagen bestimmt unser tägliches Handeln. Wir entwickeln uns mit dem Feedback der Kunden ständig weiter und wissen dies auch sehr zu schätzen. Es ist nämlich nicht selbstverständlich, dass sich Kunden die Mühe machen ein ehrliches Feedback zu verfassen und mit uns zu kommunizieren. Nur so können wir besser werden – Interaktion und konstante Verbesserung ist unser Antrieb.

SHAVE-LAB im Netz und auf den Bewertungsportalen QypePointooYelp!

Auch du kannst SHAVE-LAb bewerten. Log dich bei YourRate ein und leg los.

SHAVE-LAB – Interview und Gewinnspiel

ShaveLab Logo schwarzweiß

Das SHAVELAB Logo

1) Wie kommt man auf die Idee mit so renommierten Anbietern wie Wilkinson und Gillette in den Ring zu steigen?

Die Nassrasur soll nicht länger als ein tägliches Pflicht-Ritual angesehen werden und der Rasierer als ein langweiliger – aber teurer – Alltagsgegenstand für das Badezimmer. Man soll stolz sein ein kleines Designstück in seinem Badezimmer stehen zu haben, das man mit Freude zeigen kann und zeigen möchte. Des Weiteren kann man seine Klingen frei wählen, denn bei SHAVE-LAB passt jede Klinge auch auf jeden Rasierer und man ist nicht auf eine einzige Klinge angewiesen. Und genau hier bieten wir den größten Benefit. Bei Shave-Lab lässt sich an den Klingen Geld sparen – denn unsere Klingen sind deutlich günstiger als die, anderer Markenhersteller. Komfort ist ein weiterer Faktor. Auf Wunsch können sich unsere Kunden ein individuelles Klingen-Abo zusammenstellen und somit Rasierklingen endlich von Ihrem Einkaufszettel streichen. Mehr Komfort & Coolness geht nicht.

2) Wie, wann und wo entstand die Idee zu Shave-Lab?

Die Entscheidung in den Rasier-Markt einzusteigen war weniger durch Vor – bzw. Branchenkenntnisse, als durch Emotionalität und vor allem analytischen Erkenntnissen über das Marktpotential entstanden. Ähnlich wie im Café-Segment: der Markt ist enorm groß und bis zum Einstieg neuer Marken (Im Falle Café bspw. Nespresso) sehr einseitig dominiert. Gillette & Co. definieren den Rasier-Markt – vor allem durch eine enorme Präsenz im Handel. Sie prägen die Preise und halten schlicht und ergreifend eine monopolistische Stellung inne. Mein Gedanke: Zeit den Kunden etwas Neues zu bieten – vor allem in Punkto Preis-Leistung bei den Klingen und Komfort durch optionale Klingen-Abos. Unser Produkt-Design rundet das Markenerlebnis ab und ermöglicht den Kunden ein zeitlos schönes Produkt zu genießen – ohne dabei viel Geld ausgegeben zu haben.

Ich komme aus der Luxusgüter- und Konsumgüterbranche und habe erkannt, dass es auf dem Rasierermarkt erhebliches Potenzial gibt, die Menschen mit hochqualitativen Produkten zu günstigen Preisen glücklich zu machen. Vor allem deshalb, da der Markt für Rasierprodukte von zwei großen Playern beherrscht wird, die sich in vielerlei Aspekten ähneln und oft zu doch sehr hohen Preisen angeboten werden – insbesondere wenn es um die Klingen geht. Natürlich hat auch meine persönliche Liebe zu Kunst und Design bei der Gründung von SHAVE-LAB eine nicht unwesentliche Rolle gespielt. Allerdings lag mein Augenmerk primär auf der Größe und Attraktivität des Marktes und den Möglichkeiten des E-Commerce.

3) Was zeichnet die Produkte von Shave-Lab aus?

Der hohe Designfaktor unserer Rasierprodukte ist nicht nur das wichtigste Unterscheidungsmerkmal, sondern auch meine persönlich größte Leidenschaft. Mit SHAVE-LAB setzen wir damit das Alltagsprodukt Rasierer bzw. das tägliche Beauty-Ritual völlig neu in Szene. Dazu kommen ein unverwechselbares Produkt – & Einkaufserlebnis und ein hoher Komfortfaktor für unsere Kunden, da ein individualisierbares Klingen-Abo für sie eine Option und keine Pflicht ist. Großen Wert legen wir auf unsere ökologisch nachhaltige Eigenproduktion von Einzelteilen und die recyclebaren Produktverpackungen. Die Eigenproduktion von manchen Komponenten ist per-se ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal zum Wettbewerb, denn mit dieser Vertikalisierung schaffen wir nicht nur eine attraktivere Preis-Struktur sondern auch ein echtes Differenzierungsmerkmal auf Produkteben. SHAVE-LAB Produkte sind eben nicht vergleichbar mit den Massen-Rasierern wie man sie von der Konkurrenz und aus dem Supermarkt kennt.

4) Wie viele Produktlinien gibt es bei Shave-Lab für Männer und für Frauen?

Das schöne bei SHAVE-LAB ist, dass jeder Herrenrasierer gleichzeitig auch ein Frauenrasierer is – sprich unsere Produkte sind Unisex. Nur bei den Klingen haben wir spezielle Modelle für Männer und Frauen entwickelt. Jedoch passt alles auf alles. Wir unterschieden bei unseren Rasierern nicht nach Geschlecht, sondern der Kunde kann seinen Nassrasierer bei uns nach seinem persönlichen Geschmack & Budget wählen. Insgesamt haben wir 4 verschiedene Produktlinien: Die Basic Line, die Sports Line, die Premium Line und die Luxury Line. In jeden Linie gibt es zwei Designs in zwei Farben – es gibt also genug Auswahl für jeden Geschmack.

5) Wie findet Frau oder Mann heraus, welche Klinge für die individuellen Bedürfnisse am besten geeignet ist?

Die Kunden wissen in der Regel was ein Trimmer ist oder wie ein Vier-Schichten Rasierer funktioniert. Alle Klingen sind individuell aufgebaut mit einer eigenen Technik versehen – das erklären wir auch in unserem Online Shop. Grundsätzlich sollten die Kunden jedoch immer fröhlich ausprobieren, bis sie ihren Favoriten gefunden haben. Genau dafür bieten wir Gemischte Test-Sets an um dem Kunden einen ganzheitliche Erfahrung zu ermöglichen – bis er seinen Favoriten gefunden hat.

Wenn Sie mich nun fragen möchten: Geringerer Preis = Geringere Qualität möchte ich gerne anmerken:

Diese Gleichung kann grundsätzlich und vollständig ausgeschlossen werden. Und zwar aus folgendem Grund: die den meisten Verbrauchern bekannten Rasierklingen sind deshalb so hochpreisig, weil sie fast ausschließlich über den stationären Handel angeboten werden. Und irgendwie müssen die Drogerien und Supermärkte ihre Mieten bezahlen. Also die sogenannte Handelsmarge treibt den Preis nach oben. Online Anbieter – vorausgesetzt sie haben ihre eigene Produktion und Logistik zu den Endverbrauchern – sparen sich natürlich die Handelsmarge und können diese an die Endverbraucher durchreichen. So kommt ein drastischer Preisunterschied zu Stande. Also Preis und Qualität stehen vor allem auf Grund der Verkaufsmethodik in direktem Zusammenhang.

Bleibt zu sagen, dass selbstverständlich ein Einwegrasierer (der wesentlich günstiger ist) neben einer katastrophalen Ökobilanz mit Sicherheit auch an Qualität leidet. Anders lassen sich diese Preise nicht darstellen.

6) Wo kann man die Nassrasierer von Shave-Lab kaufen?

Die Nassrasierer von SHAVE-LAB kann man ausschließlich online kaufen auf www.shave-lab.com Durch unseren Online-Shop können wir uns auch den Preisvorteil leisten und die Klingen günstiger anbieten, da wir für den Einzelhandel keine Margen anbieten müssen.

7) Stichwort „Ungebrochener Klingennachschub“. Was verbirgt sich dahinter?

Man kann sich bei uns Rasierklingen bestellen und beim „ungebrochenen Klingennaschschub“ geht es darum die Rasierklingen zu bestimmter Zeit direkt nach Hause geliefert zu bekommen. An Hand unseres Klingen-Abo Beraters auf www.SHAVE-LAB.com wird der Bedarf an Klingen kalkuliert damit diese auch immer pünktlich zu Hause ankommen.

8) Neben den Rasierern bietet Shave-Lab eine Pflegelinie an, die von Declaré Switzerland speziell für Shave-Lab entwickelt wurde. Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit und worauf hat man bei Entwicklung dieser Produkte sein Hauptaugenmerk gelegt?

Die Entscheidung einer Zusammenarbeit liegt darin begründet, dass Declaré exzellente Qualität entwickelt und wie diese zu einem fairen Preis anbieten können. Qualität ist für uns wichtiger als nur der Preis. Insofern konnten wir hier einen Partner mit großer Erfahrung für uns gewinnen, der genau dieses Duopol an Mehrwerten für unsere Kunden mitbringt.

9) Was können wir bis Ende des Jahres aus dem Hause Shave-Lab erwarten?

Gibt es Pläne für neue Produktlinien, Accessoires und Kooperationen? SHAVE-LAB befindet sich gerade auf Expansionskurs. Wir sind derzeit dabei 7 weitere Länder in Europa zu eröffnen. Wir möchten unser Produktangebot einem noch wesentlich größeren Market anbieten und sehen in der Internationalisierung eine tolle Bestätigung für unser erfolgreiches Geschäftsmodel.

10) Wie wichtig ist Ihnen die Meinung ihrer Kunden? Lesen Sie Bewertungen im Netz und fließen die Ergebnisse mit in die Produktentwicklung ein?

Dies ist in der Tat einer der wichtigsten Aspekte unseres Schaffens. Was unsere Kunden sagen bestimmt unser tägliches Handeln. Wir entwickeln uns mit dem Feedback der Kunden ständig weiter und wissen dies auch sehr zu schätzen. Es ist nämlich nicht selbstverständlich, dass sich Kunden die Mühe machen ein ehrliches Feedback zu verfassen und mit uns zu kommunizieren. Nur so können wir besser werden – Interaktion und konstante Verbesserung ist unser Antrieb.

Das Gewinnspiel

YourRate und Shave-Lab verlosen tolle Produkte.
Was du tun musst, um teilzunehmen und gewinnen erfährst du hier

SHAVE-LAB im Netz und auf den Bewertungsportalen QypePointooYelp!

Auch du kannst SHAVE-LAb bewerten. Log dich bei YourRate ein und leg los.

Interview Quadocta – iphone Cases und mehr…

Frau mit Quadocta T-Shirt

Frau mit Quadocta T-Shirt

Die Firma Quadocta gibt dem iPhone seine Individualiät zurück. Die Cases von Quadocta bestehen nicht nur durch außergewöhnlichen Look and Feel, sondern auch durch ihre Machart. Hier lest ihr das Interview mit den Machern.

1) Wann und wie entstand die Idee zu QUADOCTA?

Die Idee zu QUADOCTA entstand bei einem Dinner unter Freunden. Als am Ende des Abends einige ihr iPhone verwechselt hatten, kam uns die Idee das iPhone zu individualisieren. Natürlich sollte dies auf einem gewissen Niveau geschehen, d.h. es sollten hochwertige Produkte für Menschen mit hohem Anspruch an Design und Qualität sein.

2) Was unterscheidet euch von den anderen Herstellern im gleichen Segment?

Hohe Qualität, Design Anspruch, Erfolgserlebnis im Shop.

Wie viele Produktreihen bietet ihr an?

Mit QUADOCTA haben wir seit der Gründung vor
vier Jahren etwa 60 verschiedene Produktserien entwickelt.

Wie entwickelt ihr die Designs für die verschiedenen Cases? Woher nehmt ihr die Inspiration für Farbe und Material?

Wir sind immer auf der Suche nach guten Ideen und schöpfen aus einem Pool von kreativen Köpfen. Dabei ist uns vor allem die Qualität wichtig. Bei der Farbauswahl soll für jeden etwas dabei sein. Die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Natürlich versuchen wir auch immer ein gewisses Prestige mit unseren Cases zu erreichen.

Welche Materialien kommen zum Einsatz?

Neben den typischen harten und weichen Kunstoffen wie TPU, Silikonen und Polycarbonat, verwenden wir vor allem extravagante Materialien wie Wollfilz, Leder oder sogar Holz .

Wo werden die QUADOCTA Cases gefertigt?

Das kommt ganz drauf an. Wir haben einen sehr guten Feintäschner, der für uns in Süddeutschland fertigt. Aber auch in Thailand, der Türkei und in China lassen wir unsere Produkte produzieren.

Ihr bringt auch eine Künstler-Kollektion heraus.
Wie findet ihr die Künstler für die Sonder-Editionen?

Das ist eine gute Frage. Wir versuchen uns mit unseren Produkten auch immer mit dem aktuellen Trend zu bewegen und dabei recherchieren wir viel die Trends im Internet, und lernen einige Künstler auf Messen, wie der Premium oder Bread & Butter hier in Berlin kennen. Einige Künstler kommen auch direkt auf uns zu.

Kann man bei euch „customized“ Cases erwerben bzw. beauftragen? Wenn ja, ab welcher Auflage produziert ihr?

Für unseren B2B-Bereich besteht die Möglichkeit bereits ein einziges Case zu personalisieren. Es kommt dabei natürlich immer auf den Wunsch des Kunden an. Wir versuchen diesem immer gerecht zu werden. Für Firmen wie Vodafone, BMW, GAGGENAU und viele mehr haben wir auch schon individualisierte Cases hergestellt. Unsere Cases sind natürlich ein exzellenter Markenbotschafter, da ja quasi jeder sein Telefon immer auf den Tisch legt.

Ihr verkauft eure Cases über euren Onlineshop. Wo kann man QUADOCTA Produkte noch kaufen. Sind sie auch im herkömmlichen bzw. im stationären Handel erhältlich?

Ja, haupsächlich verkaufen wir unsere Schutzhüllen über unseren eigenen Online Shop unter www.quadocta.com. Unsere Cases sind natürlich auch auf den anderen großen Kanälen im Internet wie eBay und Amazon zu finden. Wir arbeiten natürlich daran im Handel vertreten zu sein. In Deutschland sind wir z.B. im Galeria Kaufhof in München zu finden. Des Weiteren haben wir mehrere autorisierte Händler im Ausland wie z.B. in Österreich, Frankreich und sogar in Portugal.

Stitchwort „Lost&Found – BringMeBack.
Damit werbt ihr auf eurer Website. Verratet uns was sich dahinter verbirgt?

Quadocta Lost & Found

Quadocta Lost & Found

Klar! Lost & Found ist ein Anbieter, der Schlüsselanhänger mit eigenen ID’s versieht. Findet jemand einen verlorenen Schlüssel, so kann über diesen Code der Eigentümer identifiziert werden und der Schlüssel dem Eigentümer zurückgegeben werden.
Sellbstverständlich gehen nicht nur Schlüssel verloren, sondern oft genug auch Telefone. Wer bereiten eine Kooperation vor, bei der wir Cases mit eben solch einer ID versehen, damit man beim Verlust nicht zu lange von seinem iPhone getrennt ist.

…und was plant das QUADOCTA-Team noch so für die Zukunft?

Das wird nicht verraten. Nur So viel: Mit dem iPhone 5s und dem 5c sind wieder wunderbare Geräte vorgestellt worden, bei denen wir unserer Kreativität freien
Lauf lassen können, um diese Geräte zu schützen.

Gewinnspiel
Das nächste Gewinnspiel in Kooperation mit Quadocta startet am 1. Oktober 2013.
Dann warten 5 iPad Cases auf ihre neuen Besitzer.

Wem das iPad noch fehlt, der kann sich bis zum 30. September bei YourRate registrieren und ein iPad Mini gewinnen.

Interview: Zeitreisen mit der VideoBusTour

Die Firma Zeitreisen aus Berlin bietet die VideoBustour an, die den Besucher mit bewegten Bildern auf seiner Stadtrundfahrt begleiten. Welche Städte auf der Route der VideoBustouren liegen und welche Sehenswürdigkeiten es zu bewundern gibt, lesen Sie im Interview mit dem Geschäftsführer Arne Krasting.

Städtetouren Zeitreisen

Städtetouren Zeitreisen

1) Wie entstand die Idee zur VideoBustour?

Wir haben schon vor der VideoBustour Stadtrundgänge zur Geschichte Berlins organisiert. Aber wir wollten unbedingt auch unsere Leidenschaft für Film an unsere Gäste weitergeben. Und da sind wir dann auf die relativ simple Idee gekommen, Busse mit zusätzlichen Monitoren zu benutzen. „Die Idee ist so einfach, daß man sich fragt, warum keiner vorher auf die Idee gekommen ist“, hat ein Journalist nach unserer Premiere geschrieben. Das haben wir uns auch gefragt, freuen uns aber sehr, dass wir die ersten waren.

 2) In welchen Städten bieten Sie ihre VideoBustouren an?

Öffentliche Touren gibt es momentan in Berlin, Wien, Köln, Dresden und Leipzig. In Hamburg, München und Potsdam können Gruppen die Touren buchen.

 3) Weshalb steht neben den großen deutschen Städten auch Wien mit auf dem Fahrplan?

Wien kommt zwar noch nicht an Berlin ran, hat aber mehr Touristen als zum Beispiel Hamburg und München. Bei Kongressen liegt die Stadt in Europa sogar ganz vorne! Und abgesehen davon ist Wien natürlich eine Stadt mit einer faszinierenden Geschichte…und damit meine ich nicht nur Sissi und Franz Joseph.

4) Was unterscheidet die VideoBustour von einer herkömmlichen Stadtrundfahrt?

Zunächst natürlich die historischen Filme und Bilder, die die Gäste während der Tour an den Originalschauplätzen sehen! Das ist unser Alleinstellungsmerkmal. Aber auch sonst sind die Touren sehr viel anschaulicher, emotionaler und informativer als die klassische „rechts sehen Sie das Gebäude aus dem Jahr….“-Sightseeingtour. Die VideoBustour ist eigentlich mehr ein Event als eine Stadtrundfahrt. Histotainment pur.

5) Wie entstehen die Ideen zu den unterschiedlichen Themenrundfahrten?

Häufig sind es Gedenkjahre wie zum Beispiel 25 Jahre Mauerfall oder 200 Jahre Völkerschlacht in Leipzig, die uns zu neuen Thementouren inspirieren. Und dann haben Guides von uns auch Lieblingsthemen, die sie einbringen. Die Krimi-Tour war ein persönlicher Wunsch eines Guides von uns.

6) Gibt es eine Tour, die Sie den Besuchern von Berlin besonders ans Herz legen möchten?

Unser Klassiker ist die „Zeitreise durch Berlin“, die ich jedem Berlin-Besucher empfehle. Da ist von und für jeden etwas dabei – sozusagen das „Best-of“.

7) Haben Sie persönlich eine Lieblingstour?

Die Tour „Filmstadt Berlin – Das rollende Kino“ ist meine Lieblingstour. Berlin hat sich in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten Filmstädte weltweit entwickelt. Brad Pitt, George Clooney, Tom Hanks und viele andere Hollywood-Stars haben in Berlin gedreht, teilweise über mehrere Monate. Und die Tour fährt zu den Drehorten der wichtigsten Filme, wo dann Ausschnitte gezeigt werden. Nach dieser Tour sieht man die Stadt garantiert mit neuen Augen. Ganz großes Kino!

8) Besteht die Möglichkeit auch eine individuelle Stadtrundfahrt bei Ihnen zu buchen, für die man sich die Route eigenständig zusammenstellt?

Gruppen können ihre Touren tatsächlich individuell zusammenstellen lassen, sich von jedem beliebigen Ort abholen lassen und ihre Lieblingsorte und –filme ansteuern.

9) Sie stehen immer im unmittelbaren Dialog mit ihren Kunden. Wie wichtig ist das Feedback der Kunden für Sie?

Extrem wichtig. Wir haben ja ein ganz neues Produkt lanciert – und da ist das Kundenfeedback fundamental. Gerade am Anfang haben wir regelmäßig Evaluationen durchgeführt. Auf diese Weise haben wir auch die perfekte Mischung aus Filmlängen für die Tour gefunden – zunächst wollten wir wesentlich mehr Filme einspielen, aber das Kundenfeedback hat uns dann eines Besseren belehrt.

10) Lesen Sie auch Bewertungen, die im Netz über die VideoBustour veröffenrlicht werden?

Ja, natürlich.

11) Wie profitiert Ihrer Meinung nach auch der Kunde von einer authentischen Kundenbewertung im Netz?

Wenn die Bewertung authentisch ist, ist das sehr wichtig für den Kunden – und vielleicht auch ausschlaggebend für eine Buchung.

Hier ein Überblick zu den Bewertungen für die VideoBusTour

Erfahrungsbericht schreiben mit dem AuthCode

Wer demnächst an einer VideoBusTour teilnimmt und ebenfalls einen Erfahrungsbericht verfassen möchte, hat die Möglichkeit sich einen AuthCode nach der Tour auszuhändigen zu lassen und pro erfolgreich verfassten Erfahrungsbericht 2,50 Euro zu verdienen.

 

Interview: Mit shokomonk in den 7. Schokoladenhimmel

Die beiden Macher von shokomonk

Shokomonk Team

Heute wollen wir die Bonner Firma shokomonk vorstellen. Bei shokomonk dreht sich alle um köstliche Schokoriegel und leckeren Kakao. Hinter shokomonk steckt Kai Schauer, der uns für dieses Interview stand uns Kai Schauer Rede Antwort. Kai erzählt wie die Idee zu shokomonk entstand und was die die monks für die Zukunft aushecken.

Viel Spaß beim Lesen.

1) Wann wurde die shokomonk GmbH gegründet?

Im Jahr 2006.

2) Wie kamst du auf die Idee zu shokomonk?

Gegründet wurde shokomonk von Dennis Kretzing und mir. Ziel war es eine edle, eine feine Schokolade zu kreieren, die aber dem modernen Alltag gerecht wird: Hervorragende Kakaoqualität, angereichert mit klar definierten Geschmackskomponenten. Dafür erwies sich das klassische Riegelformat als äußerst praktisch und ansprechend.

3) Wie viele Produktarten habt ihr mittlerweile im Angebot?

Aktuell umfasst das Basis-Sortiment der Riegel 25 Sorten, das jährlich von je vier Sommer- sowie Weihnachtssorten komplettiert wird. Zusätzlich unterstützen wir mit shokomonk-Sondereditionen unter anderem den Kölner Skate- und Bike-Park sowie die McDonald’s Kinderhilfe. Hinzu kommen Spezial-Kreationen von prominenten Stars, wie aktuell mit Entertainer Ross Antony.

Unser Portfolio wird mit Trinkschokolade und Dragees in jeweils vier und fünf Geschmacksrichtungen abgerundet.

4) Wie entwickelt ihr die neuen Geschmacksrichtungen und Produkte?

Irgendeiner von uns beiden hat immer eine Idee, welche Geschmackskomponenten wir noch verarbeiten müssten und in welcher Schokolade – ob Vollmilch, Weiß oder Dunkel. Wir haben ja schon viele Riegel mit Früchten, aber auch so verführerische wie Tiramisu, Karamell, Waffelbruch, also ganz unterschiedliche Zutaten. Wenn wir also eine neue Kreation planen, besprechen wir uns mit unserer Produktentwicklung, ob wir das wagen sollen. Dann gibt es einen Probelauf – und meist kommt es tatsächlich von der Idee zur Umsetzung.

5) Wonach entscheidet ihr welches Produkt im Handel landet?

Kurz gesagt: Danach, ob es schmeckt. Sobald uns ein Test-Riegel überzeugt, folgt eine kleine Marktforschung und fällt auch die positiv aus, gehen wir in den Handel.

6) Was macht die Produkte von shokomonk aus?

Optisch als klassischer Riegel mit sechs Kammern konzipiert unterscheidet sich der shokomonk vom typischen Schokoriegel durch seinen wertigen, massiven Körper (50 Gramm), die Sortenvielfalt sowie die verbürgte Kakao- und Herstellungsqualität

Die Kakao-Bohnen werden direkt aus den Erzeugerländern (unter anderem Ekuador) bezogen. Außerdem halten wir mit Produktionsbeginn die volle Kontrolle über sämtliche Einzelschritte und Vorgänge. Bei der Produktherstellung wird zudem auf Creme- oder Schaumfüllungen aus Zucker sowie auf jegliche Verwendung von Fremdfett verzichtet. Stattdessen kommt ausschließlich reine Kakaobutter und original Bourbonvanille zum Einsatz.

7) Welcher ist dein persönlicher Favorit von den shokomonks?

Das wechselt, aktuell mag ich den Sommermix sehr gerne.

8) Wie schätzt du die Wichtigkeit von Kundenfeedback ein?

Extrem hoch. Jedes Kundenfeedback ist Gold wert für uns, sowohl positives, wie auch negatives. Positives tut gut und zeigt, wir sind auf dem richtigen Weg. Negative Rückmeldungen helfen uns, unsere Produkte und Angebote zu verbessern. Dadurch lernen wir aber auch, wie sich der Markt verändert.

9) Wie kam es zu der Kooperation mit Ross Anthony?

Wir haben Ross vor einigen Jahren auf einer sehr schicken Preisverleihung kennengelernt und uns nachher immer wieder mal getroffen. Parallel lief auch schon eine Riegel-Kooperation mit Dirk Bach. Und so kamen wir schnell auf den Gedanken, auch eine eigene Riegel-Edition mit Ross umzusetzen. Gesagt, getan.

10) Was plant ihr in näherer Zukunft?

Im Herbst kommt unsere Winteredition auf den Markt und die ein oder andere Sonderedition ist auch schon in Planung. Darüber hinaus sind noch viele Projekte in der Pipeline – sowohl für Endkunden und Fans als auch für den Handel, aber da wollen wir uns gern den Überraschungseffekt vorbehalten.

Die shokomonks im Netz

http://www.shokoshop.de

Facebook

Yelp

Qype

Pointoo

Google+